Katja Röltgen - Tagesmütter SG

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Katja Röltgen

 

Ich bin 46 Jahre alt, verheiratet und selbst Mutter zweier Jungs (Tobias, 16 und Philipp, 19 Jahre alt). Zu unserem Haushalt gehört noch unsere Katze Lissy.

Wir wohnen in einem Haus in einer kleinen Sackgasse direkt am Lochbachtal.
Unser großer Garten ist ausgestattet mit Schaukel, Sandkasten, Spielhaus etc.. Auch unser Haus bietet viel Platz zum Spielen, außerdem habe ich ein eigenes Spielzimmer für die Tageskinder, in dem sie spielen oder sich auch mal zurückziehen können. Selbstverständlich wird bei uns nicht geraucht.

Bevor ich freiberufliche Tagesmutter wurde, war ich beim WDR Köln in der Öffentlichkeitsarbeit und bei Phoenix, dem Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF tätig.

Seit 17 Jahren bin ich jetzt Tagesmutter von ganzem Herzen.
Der Beruf mit den Kleinen macht mir sehr viel Spaß. Es ist für mich immer wieder spannend mitzuerleben, wie die Kinder sich in den Jahren, die sie bei mir verbringen, entwickeln, was sie lernen und was ich ihnen mit auf den Weg geben kann für ihr weiteres spannendes Leben.

In der Regel arbeite ich mit einer kleinen altersgemischten Gruppe von zwei bis drei Kindern.
Die Kinder können so von den Großen lernen oder den Kleinen helfen bzw. zeigen, wie es geht. Ich begleite Kinder von Geburt an bis zum Kindergarteneintritt.

Mein Schwerpunkt ist die Sinnes- und Sprachförderung.
Ich bastle jahreszeitengemäß mit den Kindern, wir schneiden, kleben, gestalten, kneten, malen oder stempeln gemeinsam. Wir lesen viele Bilderbücher, in denen ich die Kinder dazu animiere, mir zu erzählen, was sie sehen. Den Größeren lese ich auch Bücher mit spannenden Geschichten vor.
So entsteht die Sprachbegleitung, denn durch das eigene Sprachverhalten in alltäglichen Sprachsituationen gebe ich den Kindern die Möglichkeit, das Regelwerk der Sprache zu hören, zu erkennen und durch das Nachahmen zu lernen.

Zusätzlich spielen wir viele Spiele, die die Farblehre, die auditive Wahrnehmung oder die Sprache fördern, wir puzzeln oder spielen Memory, Lotto etc.

Täglich singen wir zusammen Kinderlieder und machen Fingerspiele dazu. So lernen die Kinder schon früh den Singkreis kennen, der sie ja auch später in ihrer Kindergartenzeit begleiten wird.

Der zweite Schwerpunkt ist die Motorikförderung.
Nur durch Bewegung können Kinder entspannt ihre visuelle, taktile, vestibuläre (Gleichgewichtssinn) und Tiefen-Wahrnehmung und - auch hier wieder - die Sprache lernen. Mein Leitsatz ist ein Buchtitel von Frau Prof. Dr. Renate Zimmer, Erziehungswissenschaftlerin und Professorin für Sportwissenschaft, die sich seit vielen Jahren für eine "bewegte Kindheit" engagiert: Toben macht schlau!

Hierzu versuche ich die Kinder immer wieder zu animieren, sich im Alltag eigenständig zu bewegen (z.B. auf den Hochstuhl allein zu klettern) und Spaß an der Bewegung zu entwickeln (z.B. klettern auf dem Spielplatz, laufen, rennen, balancieren, hüpfen, etc.).

Um dies zu fördern, bauen wir im Haus regelmäßig Bewegungslandschaften auf und sobald das Wetter es zulässt, gehen wir raus in die Natur. Wir spielen im Garten, erkunden das Lochbachtal, oder gehen auf den nahegelegenen Spielplatz.
Außerdem besuche ich mit den Tageskindern eine Turngruppe. Wir gehen ein Mal die Woche zum nahegelegenen Sportverein WMTV, wo wir eine Turngruppe nur für Tagesmütter und deren Tageskindern besuchen. Dort treffen wir auch unsere Vernetzungspartnerinnen, um so einen guten ersten Kontakt zu den anderen Kindern und Tagesmüttern zu erreichen. Geleitet wird dieser Kurs von einer erfahrenen Übungsleiterin des WMTV, die individuell versucht, jedes Kind mit diversen Aufbauten zu fördern.

Außerdem bin ich mit den Auto - selbstverständlich mit geeigneten, der Norm entsprechenden Kindersitzen ausgestattet - täglich mobil, um diverse Spielplätze, den Botanischen Garten, Fauna, Zoo oder die Korkenziehertrasse etc. anzufahren.

Für den Mittagsschlaf steht für jedes Kind ein eigenes festes Holzbett zur Verfügung. Je nach Kind, schlafen zwei Kinder zusammen in einem Zimmer, für die anderen steht ein separater Schlafraum zur Verfügung. So kann jedes Kind nach seinem eigenen Rhythmus schlafen und zur Ruhe kommen.

Daneben gibt es bei mir natürlich viel Zeit, sich selbst zu entfalten, d.h. auch freies Spiel ist sehr wichtig. So lernen die Kinder spielerisch den Umgang untereinander, sich miteinander zu beschäftigen, zu teilen und auch zu kommunizieren. Sie lernen sich aufeinander einzulassen und natürlich auch spielerisch ihre Rolle und ihren Platz in der Gruppe zu finden.


Meine Betreuungszeiten sind:

Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 15:00 Uhr.


freie Plätze:

Ab April 2020
habe ich voraussichtlich einen Platz frei.
(35 Stunden/Woche)


Damit alle Tageskinder in Ruhe ihren Tag bei mir verbringen können, kann die Abholzeit erst um 15 Uhr erfolgen. Somit gewährleiste ich ein entspanntes Mittagessen und einen wohl verdienten Mittagsschlaf für jedes Tageskind. Durch die Vollzeitplätze ist die Gruppenzusammensetzung immer konstant und es sind täglich die gleichen Kinder zusammen.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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